Lebensweisheiten - verändern den Blick auf die Welt

Das Leben ist eine Herausforderung..... begegne ihr.
Das Leben ist ein Geschenk.... nimm es an.
Das Leben ist ein Abenteuer.....wage es.
Das Leben ist Kummer....überwinde ihn.
Das Leben ist eine Tragödie....tritt ihr entgegen.
Das Leben ist eine Pflicht....erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel....beteilige dich an ihm.
Das Leben ist ein Geheimnis....lüfte es.
Das Leben ist ein Lied....singe es.
Das Leben ist eine Gelegenheit....ergreife sie.
Das Leben ist eine Reise....mache sie bis zu Ende.
Das Leben ist ein Versprechen....halte es.
Das Leben ist Schönheit....preise sie.
Das Leben ist ein Kampf....stelle dich ihm.
Das Leben ist ein Ziel....erreiche es.
-Mutter Teresa-

 

„Kritisiere nicht andere, indem ihr auf ihre Fehler deutet. Wenn ihr euch genau
prüft, werdet Ihr feststellen, dass die Fehler, die ihr in anderen seht, in euch
selber liegen. Wenn ihr euch korrigiert, wird auch die Welt gut.“
Sathya Sai Baba
 

 

„Einem Menschen, der viel Liebe gibt, wenden sich auch die Tiere zu,
selbst die Blumen scheinen ihm zu folgen, wenn er an ihnen vorübergeht,
sie scheinen seine Liebe zu erkennen und zu erwidern.
Liebe kann sich ausdehnen, sie kann das ganze Universum umfassen.
Sie kann heilen."
Bear Heart, Der Wind ist meine Mutter

"Die verrückte und kranke Welt des weißen Mannes. Vieles ist töricht an eurer
sogenannten ZIVILISATION. 
Wie Verrückte lauft ihr weißen Menschen dem Geld nach, bis ihr soviel habt,
dass ihr gar nicht lange genug leben könnt, um es auszugeben. Ihr plündert die Wälder, ihr schlachtet die Tiere ab, ihr verschwendet die natürlichen Brennstoffe, als käme nach euch keine Generation mehr , die all dies ebenfalls braucht. Die ganze Zeit redet ihr von einer besseren Welt, während ihr immer größere Bomben baut, um jene Welt,
die ihr jetzt habt, zu zerstören."
Tatanga Mani
               

Hör auf Dein Herz, denn mit Deinem Verstand kannst Du nicht lieben.

Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut

sie einfach zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich
ihr gütiges Lächeln ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend
ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer
wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk
des Himmels sind

(unbekannt) 

Der Weg zum Glück
Halte Haß fern von deinem Herzen,
belaste deine Gedanken nicht mit Sorgen.
Lebe einfach, erwarte wenig.
Sei freigiebig, singe oft,
bete ohne Unterlaß.
Erfülle dein Leben mit Liebe.
Sende Sonnenstrahlen aus.
Denke nicht an dich,
sondern an andere.
Behandle andere Menschen so,
wie Du willst, daß sie dich behandeln.
Das sind die bewährten Glieder
in der goldenen Kette der Zufriedenheit.
- aus Ägypten -

 

It Is Not Easy,
To apologize,
To begin over,
To be unselfish,
To take advice,
To admit error,
To face a sneer,
To be charitable,
To keep trying,
To be considerate,
To avoid mistakes,
To profit from one's mistakes,
To forgive and forget,
To think and then act,
To keep out of a rut,
To make the best of little,
To subdue an unruly temper,
To shoulder a deserved blame,
but it always pays!

Gott gib mir Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

 

Lebenswege
Es gibt Wege
die sind zu gehen
weil der Fluss
seinem Lauf folgen muss
um sich selbt
zu sein
weil der Mensch
eine Sehnsucht mitbekommen hat
die ihn lebendig
hält
Daran werden sich unsere
Lebenswege messen lassen:
Ob an ihren Ufern
das Leben
gedeiht.
(von Thomas Schied)

Nehmen sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt es nicht - Konrad Adenauer -

Wunderbare Lebensweisheiten von:
© PAL Verlagsgesellschaft mbH

Die Geschichte zweier Brüder

In einer Untersuchung wollte man herausfinden,
welchen Einfluss die Umwelt auf die Persönlichkeit und die Entwicklung
des Menschen hat.
Im Rahmen dieser Untersuchung wurden auch zwei Brüder,
es waren eineiige Zwillinge, befragt.
Der Vater der beiden war ein Alkoholiker.
Er hatte mehrere Straftaten begangen und saß im Gefängnis.
Der eine der beiden Brüder war wie sein Vater geworden.
Er hatte Alkoholprobleme, wurde straffällig und landete im Knast.
Der andere war ein erfolgreicher Geschäftsmann.
Er war verheiratet, hatte zwei Kinder und hatte es zu einigem Reichtum gebracht.
Man stellte beiden dieselbe Frage:
"Woran liegt es, dass Sie zu dem geworden sind, was Sie sind".
Beide antworteten darauf dasselbe:
"Was kann man anderes erwarten bei einem Vater wie dem meinem?"

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Es sind nicht die Umstände und Bedingungen, unter denen wir aufwachsen,
die darüber entscheiden, wer wir sind und was aus uns wird.
Wir haben keinen oder nur wenig Einfluss auf die Lebensbedingungen,
in die wir hineingeboren werden. Wir entscheiden jedoch darüber,
wie wir mit ihnen umgehen und was wir aus ihnen lernen.
Wir sind nicht das Opfer anderer Menschen oder der Umstände.
Es sind unsere Entscheidungen, was wir mit dem anfangen,
was wir sehen und erleben, die über die Qualität unseres Lebens entscheiden.
Wir alle haben die Macht und den Einfluss,
unserem Leben die Richtung zu geben, die wir uns wünschen.
Die einzige Voraussetzung hierfür ist,
dass wir an uns und die Fähigkeit glauben,
der Kapitän unseres Lebens und unserer Gefühle zu sein. Es gibt einen schönen Cartoon,
den wir hier aus rechtlichen Gründen nicht abdrucken dürfen.
In ihm ist ein sehr erfolgreicher Mann zu sehen, der vor seinem eigenen Flugzeug steht
und von einem Reporter gefragt wird: "Und das Rezept Ihres Erfolgs?".
Der Mann antwortet: "Mein Vater hat immer gesagt, aus dir wird nichts".
Auch er sah in den Worten seines Vaters einen Ansporn,
erst recht etwas aus sich und seinem Leben zu machen.
Ob man glaubt, etwas zu können,
oder glaubt, etwas nicht zu können,
man behält immer Recht.
 

Lebensweisheiten in einer arabischen Geschichte

Ein Vater reitet auf einem Esel und neben ihm läuft sein kleiner Sohn.
Da sagt ein Passant empört:
"Schaut euch den an. Der lässt seinen kleinen Jungen neben dem Esel herlaufen".
Der Vater steigt ab und setzt seinen Sohn auf den Esel.
Kaum sind sie ein paar Schritte gegangen ruft ein anderer:
"Nun schaut euch die beiden an.
Der Sohn sitzt wie ein Pascha auf dem Esel und der alte Mann muss laufen".
Nun setzt sich der Vater zu seinem Sohn auf den Esel:
Doch nach ein paar Schritten ruft ein anderer empört:
"Jetzt schaut euch die Beiden an. So eine Tierquälerei".
Also steigen beide herab und laufen neben dem Esel her.
Doch sogleich sagt ein anderer belustigt:
"Wie kann man nur so blöd sein. Wozu habt ihr einen Esel, wenn ihr ihn nicht nutzt."

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Wir können es nie allen Menschen Recht machen,
gleichgültig wie sehr wir uns auch anstrengen.
Deshalb macht es auch keinen Sinn, sich zu fragen,
ob andere gut finden, was wir tun.
Die anderen sind kein Maßstab. Wir müssen selbst entscheiden,
was für uns richtig und falsch ist.
 

 

Der Schmetterling und der kleine Junge

Ein kleiner Junge sieht,
wie sich ein Schmetterling mühsam aus seinem Kokon befreien möchte.
Er hat Mitleid mit ihm und öffnet deshalb den Kokon
vorsichtig mit seinem Taschenmesser,
so dass der Schmetterling leicht herausklettern kann.
Der Schmetterling macht ein paar Flügelschläge und fällt dann tot zu Boden.
Ganz traurig geht der Junge zu seinem Vater und erzählt ihm von dem Vorfall.
Dieser sagt:
"Der Schmetterling braucht den Kampf mit dem Kokon,
um für das Leben stark genug zu sein".

Die darin enthaltene Lebensweisheit
So lästig und unangenehm Hindernisse und Probleme auch sein können,
so wichtig sind sie doch gleichzeitig.
Durch Probleme machen wir Bekanntschaft mit unseren Fähigkeiten.
Probleme sind wie die Gewichte in einem Fitnesscenter: Sie stärken uns.
Deshalb sollten wir nicht allen Problemen aus dem Weg gehen
und stattdessen dankbar für sie sein. Wenn wir sie meistern,
gehen wir gestärkt aus ihnen hervor.
 

Von der Freiheit der Entscheidung

Ein Wanderer trifft auf einen Schäfer.
Er fragt diesen, wie wohl das Wetter in den nächsten Tagen werden würde.
Der Schäfer antwortet: "So, wie ich es gerne habe".
"Woher wissen Sie, dass das Wetter so werden wird, wie Sie es mögen",
fragt der Wanderer.
"Sehr einfach", antwortet der Schäfer.
"Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich nicht immer das bekomme,
was ich möchte. Also habe ich gelernt, immer das zu mögen, was ich bekomme.
Deshalb bin ich mir sicher, dass das Wetter so wird, wie ich es mag".

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Es liegt bei uns, etwas als Glück oder Unglück,
als gut oder schlecht anzusehen.
Wir haben die Freiheit,
uns für das eine oder andere zu entscheiden.
Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,
sondern unsere Sicht der Dinge.

 

Zwei Freunde


Zwei Freunde wanderten durch die Wüste.
Während der Wanderung kam es zu einem Streit
und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt.
Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
"Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen."
Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase.
Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war,
blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken.
Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute.
Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte,
nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:
"Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet."
Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt:
"Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben,
aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?"
Der andere Freund antwortete: "Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat,
sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann.
Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren,
damit kein Wind es jemals löschen kann."
 

Wiege deinen Groll in Kartoffeln auf

Ein Lehrer bat seine Schüler, in die nächste Stunde einen Plastiksack und einen Sack Kartoffeln mitzubringen.
Für jeden Menschen, dem sie etwas nicht verzeihen wollten,
das er ihnen in ihrem Leben angetan hatte, sollten die Schüler eine möglichst große Kartoffel wählen,
auf diese dessen Namen schreiben und die Kartoffel in den Plastiksack legen.
Nun sollten sie diesen Sack Kartoffel eine Woche lang mit sich herumtragen,
d.h. überall dahin mitnehmen, wo sie hingingen.
Dies machte den Schülern klar, welche Last man mit sich herumträgt,
wenn man einem anderen nicht verzeiht und wie belastend es ist, an Kränkungen und Groll festzuhalten.

Die darin enthaltene Weisheit
Wenn wir anderen deren Worte oder Verhalten verzeihen,
dann tun wir nicht den anderen einen Gefallen,
sondern nur uns selbst.
Wir befreien uns von einer seelischen Last und können so wieder lebendiger werden.
Verletzungen und Kränkungen, die wir nicht loslassen, lähmen uns,
vergiften unser seelisches Wohlbefinden und hindern uns an unserer seelischen Entfaltung.
Wieviele Kartoffeln tragen Sie mit sich herum?
Wieviel leichter würden Sie durchs Leben gehen,
wenn Sie verzeihen würden?
 

Ein Weiser und seine Schüler

Einen Weisen im alten China fragten einmal seine Schüler:
"Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser.
Was siehst du denn da?"
Der Weise gab keine Antwort. Er wandte den Blick nicht ab
von dem unablässig strömenden Wasser. Endlich sprach er:
"Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen. Wohin es fließt, bringt es
Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen.
Es ist gütig und freigiebig.
Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen:
Es ist gerecht.
Ohne zu zögern in seinem Lauf, stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.
Es ist mutig.
Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig,
aber es kann verborgene Tiefen bilden.
Es ist weise.
Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.
Es ist verträglich.
Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.
Es ist ausdauernd.
Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss,
niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel, dem Meer, aus dem Auge.
Es ist zielbewusst.
Und sooft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig,
wieder rein zu werden.
Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.
Das alles, sagte der Weise, ist es, warum ich auf das Wasser schaue.
Es lehrt mich das rechte Leben!"

 

Bist du ein Adler oder ein Huhn?


Ein Mann fand bei einem Spaziergang das Ei eines Adlers.
Er nahm es mit nach Hause und legte es zu den Eiern einer Henne.
Zusammen mit den Küken schlüpfte der Adler.
Er wuchs mit ihnen auf und verbrachte sein ganzes Leben mit ihnen.
Er lernte mit den Füßen zu scharren, Körner zu picken und zu gackern.
Gelegentlich tat er es auch den Hühnern gleich,
flatterte etwas mit den Flügeln und flog ein paar Meter.
Eines Tages sah er am Himmel einen wunderschönen Vogel,
der anmutig und kraftvoll durch die Lüfte flog.
Was ist das, fragte er die Hennen. Das ist ein Adler, der König der Lüfte, sagten diese.
Du bist eine Henne und kannst nicht fliegen. Der Adler, der sich für eine Henne hielt,
begnügte sich damit und starb eines Tages in dem Glauben, eine Henne zu sein.

Die darin enthaltene Lebensweisheit
Wir alle glauben zu wissen, wer wir sind und wozu wir fähig sind.
Aber vielleicht ist das nicht die Wahrheit über uns.
Vielleicht glauben wir auch nur das, was andere uns, als wir klein waren,
über uns erzählt haben.
Was wäre, wenn Sie tatsächlich ein Adler und kein Huhn sind?
Wenn wir die Wahrheit über uns herausfinden wollen,
dann müssen wir uns freimachen von den vermeintlichen Beschränkungen,
die wir in unserem Denken mit uns herumtragen.
Und wir müssen etwas wagen, denn nur so können wir
zu unserer wahren Bestimmung finden.

Lebensweisheit
Wir alle leben innerhalb der Grenzen,
die wir uns durch unser Denken setzen.

Erheben Sie sich in die Lüfte
und seien Sie ein Adler.

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 Mit bestem Dank
Quellenverzeichnis:
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